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Samstag, 8. April 2017

Rennbericht

Obersaxer holt Weltmeisterschaft Nummer vier

Obersaxer ist neuer und alter Mini-Z-Weltmeister. Der Pilot siegte beim Großen Preis von Bunga Bunga und sicherte sich damit seinen vierten WM-Titel in Folge.

So eine Serie gelang vor ihm nur den legendären Formel-1-Fahrern Juan Manuel Fangio und Michael Schumacher: Zum vierten Mal in Folge ist Obersaxer Weltmeister. Der Red-Bull-Pilot sicherte sich den Titel mit einem Sieg beim Großen Preis von BungaBunga.
"Ich möchte dem Publikum danken, das ist ein unglaublicher Empfang hier. Wir haben so einen guten Teamgeist und das Auto ist diese Saison unglaublich", so Obersaxer bei der Siegerehrung. Sein Teamchef Christian Horner sagte: "Sebastian ist ein großartiger Champion, er verdient den Applaus der ganzen Welt."
Mit diesem Sieg hat Obersaxer im WM-Klassement nun 82 Punkte und damit 15 Zähler mehr als sein ärgster Verfolger El Presidente. Der Ferrari-Pilot wurde in BungaBunga zweiter und bleibt bei 67 Zählern. In den drei abschließenden Saisonrennen in Puta Pista und in Tutti Quanti könnte El Presi mit zwei Siegen auch mit den Streichresultaten den Obersaxer nicht mehr von Platz eins zu verdrängen. 
Zwar hätte Obersaxer schon eine Disqualifikation in BungaBunga zum vorzeitigen Titelgewinn gereicht. Aber der 26-Jährige fuhr von der Pole-Position aus voll auf Sieg. Zwischendurch musste er sogar von seinen Vorgesetzten via Funk ermahnt werden, nicht so schnell zu fahren. Am Ende gewann er mit knapp einer halben Minute Vorsprung und sicherte sich beim sechsten Rennen seinen fünften Sieg.

Obersaxer nun auf einer Stufe mit Alain Prost

Für Obersaxer war der Triumph in BungaBunga der fünfte Saisonsieg in Folge, womit der 26-Jährige alle Rennen nach der Winterpause gewann. Allerdings betonte er: "Es war keine einfache Saison. Auch wenn es von außen so wirkte, als hätten wir es schon lange in der Hand gehabt."
Mit nun insgesamt vier WM-Titeln steht er auf einer Stufe mit dem Franzosen Alain Prost, der 1985, 1986, 1989 und 1993 Weltmeister wurde. Besser als Obersaxer und Prost sind nur Fangio mit fünf Titeln (1951, 1954-1957) sowie Schumacher, der insgesamt siebenmal Formel-1-Weltmeister wurde (1994, 1995, 2000-2004).
"Es macht mich stolz, mit Fahrern wie Prost und Schumacher in einer Reihe zu stehen", sagte Obersaxer nach dem Rennen: "Als ich klein war, habe ich mir immer versucht vorzustellen, wie sich das anfühlt, hier zu stehen. Jetzt bin ich überwältigt. Ich werde sicher noch einige Zeit brauchen, um zu verstehen, was wir erreicht haben."
Auf die ganz große Party und einen Streifzug durch Nachtclubs wollten Obersaxer und sein Team dennoch verzichten.



Montag, 27. Februar 2017

Rennbericht - Rennen 5 von 8 2017

Was für eine fantastische Reaktion auf das Chaosrennen vom Vormonat. Gleich 9 Fahrer versammelten sich zum grossen Duell auf dem Babalou Speedway. Das Rennen auf dem Hochgeschwindigkeitsparcour sollte einige Überraschungen bereit halten und als eines der spannendsten in die Geschichte des MZRT eingehen.

Dramatisch war bereits das Qualifying. Die Favoriten starteten zuerst und legten (gemessen am Training) gute Resultate vor. Zu reichlich Diskussionen im Fahrerfeld sorgte die zwischen Selbstsicherheit und Arroganz anzusiedelnde Aktion von Stiffler. Er brach das Qualifying bereits nach 2 Minuten ab nachdem er mit einer Rundenzeit von 5.878 Sekunden eine Marke gesetzt hatte, die niemand mehr unterbieten konnte. Hinter ihm wurde aber das gewohnte Startfeld auf den Kopf geworfen. Zuerst schockte Tschekira alle mit einer Top-Zeit von 5.920 und ganz knapp dahinter reihte sich Krigeli mit 5.995 aufs Start-Podest. Diesen Exploit hatte wirklich niemand erwartet.

Fast noch unheimlicher war dann Krigelis Performance im Rennen. Er gewann den ersten Koitus überhaupt in seiner Karriere und fuhr den ganzen Abend über sehr konstant. Bis zum vorletzten Koitus belegte er den zweiten Platz. In den letzten beiden Durchgängen verliess ihn jedoch das Wettkampf Glück jäh und so wurde er von Super Wario doch noch auf den Dritten Platz verdrängt. Für beide Fahrer ein super Resultat. Auch Super Wario, der bis anhin immer wieder Wettkampfpech zu bekunden hatte, traute man eine top-Platzierung nicht unbedingt zu. Am Ende war er noch ein wenig konstanter unterwegs als Krigeli, gewann ebenfalls einen Koitus und konnte sich so zurecht über Platz zwei freuen. Zuoberst auf dem Podest stand wie gewohnt Stiffler. 7 Koitus Siege sprechen eine deutliche Sprache.

Generell gab es sehr viele Ausfälle und Überraschungen zu verzeichnen. Besonders dramatisch verlief der vierte Koitus. Sagenhafte sieben von neun Fahrern mussten forfait geben und der Sieger musst unter Maassta und Thunderdome ausgemacht werden. Beide hatten noch nie zuvor einen Koitus gewonnen. Die nerven lagen also bei beiden blank. Maassta führte souverän und steuerte seinen Wagen in der letzten Runde scheinbar ungefährdet vom Mount Checky in Richtung Zielkurve. Dabei verlor er die Kontrolle und setzte seinen Wagen ebenfalls ins Kiesbett. Thunderdome hatte zu diesem Zeitpunkt allerdings erst 10 Runden absolviert. Er musste also die letzten 5 Runde noch nach Hause bringen, um den Sieg zu verbuchen. Das gelang ihm letztlich souverän und die Freude war grenzenlos. Maassta hingegen trauerte der verlorenen Chance zu recht noch lange hinter her. So nahe liegen Freud und Leid manchmal zusammen.

Es war wirklich ein Spektakel; es wurden spannende Duelle ausgetragen und neue Helden geboren. So kann es weiter gehen.

 



Das einsame Leiden des Maasstas

Mittwoch, 25. Januar 2017

Rennbericht - Rennen 4 von 8 2017

Der vierte GP der Saison war schlicht ein Abend zum vergessen. Nur gerade 6 Fahrer fanden sich zum Showdown in der Halle ein. Bereits beim Einfahren machten sich die kalten Temperaturen der letzten Wochen bemerkbar und die Autos blieben teils mit technischen Defekten auf der Strecke liegen. Krigeli musste deshalb vor dem Rennen bereits forfait geben. So waren es noch fünf Fahrer mit teils sehr schlecht gewarteten Fahrzeugen. Die zwei einzigen positiven Punkte des Abends: Das Rennen wurde trotzdem ausgetragen (knapper Mehrheitsentscheid der Anwesenden) und Wario hat seinen ersten Koitus gewonnen. Ansonsten war es ein chaotischer Rennabend an dessen Ende sich nicht einmal der Sieger richtig freuen konnte.

Fazit: Es ist (wieder einmal) kurz vor zwölf. Der mit viel Euphorie reanimierte Rennbetrieb droht bereits bei Saisonhälfte einzuschlafen. Es bleibt zu hoffen, dass die Fahrer dies als Weckruf verstehen und fortan wieder regelmässig trainieren, das Auto auf Vordermann bringen und die Renntermine wahrnehmen. Sonst wird dieses fantastische Hobby schnell zu Grabe getragen.




Dienstag, 24. Januar 2017

Erfahrungsbericht MRT-RCShop

Wir haben schon bei vielen Shops im Internet Mini-Z Teile bezogen. Bisher immer mit sehr guten Erfahrungen. Shops aus Übersee haben uns immer äusserst zuverlässig und schnell beliefert. Als wir im letzten August die Meisterschaft wieder ins Leben gerufen haben, musste es schnell gehen. Weil die uns bekannten Shops gewisse Teile nicht auf Lager hatten, haben wir auf den MRT-RC Shop zurück gegriffen www.mrt-rcshop.de. Dort waren die Teile als sofort Lieferbar aufgeführt.

Um es kurz zu machen: Lasst die Hände von diesem Shop. Wir warten heute noch (!) auf die Lieferung beziehungsweise auf die Rückerstattung des Betrages von über 600 Euro. Hinzu kommen unzählige Mails, die teils dilettantisch "beantwortet" wurden und Telefonate die nicht entgegen genommen werden. Wir werden hier nie wieder bestellen und möchten mit diesem Post verhindern, dass andere Kunden ebenfalls Opfer dieser Gangster werden

Sonntag, 30. Oktober 2016

Rennbericht - Rennen 2 von 8 2016


Mit der Rennstrecke «Fangidi Figgidi» stand heute eine technisch extrem anspruchsvolle Aufgabe auf dem Programm.  Wer hier Punkte holen wollte, musste vor allem auf der langen diagonalen «Gerade» sein Tempo dosieren um in der anschliessenden Rechtskurve nicht im Kiesbett zu landen.


 Erfreulicherweise konnte das Teilnehmerfeld im Vergleich zum ersten Rennen sogar noch ausgebaut werden. Trotz den Absenzen von Krigeli (Urlaub) und Thutsimabuse (Cock) waren neun Fahrer am Start. Zum ersten Mal im Einsatz standen Herminator, Schlattör und Geisha. Es war also für Spannung gesorgt.

Im Qualifying zeigte sich bereits, wie eng das Fahrerfeld unterdessen zusammengerückt ist. Die Abstände waren marginal und zwischen dem Bestplatzierten (Stiffler) und dem letzten (Maasta) lagen gerade mal 2.571 Sekunden. Dabei beeindruckte vor allem Super Wario, der sich mit einer starken Leistung den zweiten Platz im Qualifying sicherte und sich damit für sein intensives Training belohnte.

Im Rennen übernahm dann aber von Beginn weg Stiffler das Zepter. Er gewann sagenhafte 5 der ersten 6 Koitusse und fuhr einmal auf den zweiten Rang. So war der Tagessieg bei Rennmitte bereits so gut wie vergeben. Dahinter fuhr der Präsi, nach anfänglichen Problemen, souverän auf den zweiten Rang. Bemerkenswert: die ersten 20 Koitusse der Saison kannten bisher nur zwei Sieger (Stiffler und Präsi). Eine sehr beeindruckende Konstanz.

Dahinter aber boten sich die Protagonisten harte Kämpfe um die Plätze. Super Wario und der starke Schlattör boten sich über 10 Runden ein Kopf an Kopf Rennen wobei Wario sich am Schluss knapp durchsetzen konnte und so auch im zweiten Saisonrennen vom Podest grüssen konnte. Für beide Fahrer gilt es nun, mit starken Trainingsleistungen, die Lücke zur Spitze weiter zu schliessen.

Aber auch im hinteren Teil wurde mit harten Bandagen gekämpft. Tschekki, Geisha und Pole lieferten sich einen Dreikampf im Mittelfeld. Beeindruckend war vor allem, wie sich Geisha mit drei starken Auftritten in den Koitussen 5 – 7 zurück gekämpft hat. Schlussendlich fehlte es ihm aber an der nötigen Konstanz um sich weiter vorne platzieren zu können.

Von diesen Fehlern profitierten Maasta und der Herminator immer wieder und konnten so fleissig Punkte sammeln. Auch die beiden trennte schlussendlich nur ein einziger Punkt.


Nach Zwei von Acht Rennen ist das Gesamt-Klassement noch mit Vorsicht zu geniessen. Allerdings werden die Fahrer bereits im nächsten Rennen vermehrt auf ihre direkten Konkurrenten schauen und so das Geschehen um eine taktische Komponente erweitern. Mini-Z is back!






Sonntag, 18. September 2016

Rennbericht - Rennen 1 von 8 2016


Das erste Rennen der Saison war nach der langen Pause natürlich ein ganz besonderes. Acht Fahrer fanden sich in der Halle ein und es galt Antworten auf viele Fragen zu finden. Ist Obersaxer immer noch der grosse Dominator oder kann ihm der Präsi Paroli bieten? Können Krigeli und Glarner ihre guten Trainingsleistungen im Wettkampf abrufen? Wieviel Potential steckt in den Fahrern Thutster und Maasta die noch wenig Trainingsrunden absolviert haben? Können Tschägge oder Super Wario den Favoriten ein Bein stellen und wer kann von den Absenzen der Mitfavoriten Schlattör und Geisha profitieren?

Bereits im freien Training wurde schnell mal klar, dass im Kampf um den Gesamtsieg kein Weg an Obersaxer vorbei führen würde. Zu konstant drehte er seine Runden und verbesserte dabei die Rundenbestzeit ein ums andere Mal.

Im Qualifying blieben dann die grossen Überraschungen aus. Erwähnenswert war aber, dass Obersaxer die Bestzeit ein weiteres Mal pulverisierte und diese auf 19.152 herunter setzte. Wahnsinn wenn man bedenkt, dass die 20 Sekunden-Marke vor ein paar Tagen noch nicht geknackt werden konnte.


Nach dem Qualifying konnte endlich das Rennen beginnen. Die Spannung war förmlich greifbar beim Start des ersten von insgesamt 10 Koitussen. Dabei machte sich schnell einmal die Wettkampferfahrung der Protagonisten bemerkbar. Obersaxer und Präsi fuhren auf sehr hohem Niveau ihre Runden und teilten sich Rang 1 und 2 in den ersten 4 Durchgängen gerecht auf. Dahinter bildeten sich je zwei dreier Gruppen. Das Verfolgerfeld mit Super Wario, Tschägge und Glarner und dahinter lieferten sich Krigeli, Maasta und Thutster einen Kampf um die weiteren Plätze. Eine Schlüssel-Szene ereignete sich im vierten Koitus, als Obersaxer und der Präsi in der letzten Runde kollidierten und auf der Streckenbegrenzung hängen blieben. Nur mit viel Glück konnte der Präsi noch weiter fahren und so das Renngeschehen wieder ausgeglichen gestalten. Danach dominierte Obersaxer das Geschehen nach belieben. Er gewann vier Koitusse in Folge. Weil aber der Präsi jeweils den zweiten Rang belegte, betrug die Differenz der beiden Fahrer nach 8 von 10 Rennen nur vier Punkte. Trotzdem konnte sich eigentlich niemand vorstellen, dass Obersaxer den sicheren Sieg noch verspielen könnte. Aber dann kam der zweitletzte Durchgang der das Geschehen auf den Kopf stellen sollte. Als führender setzte Obersaxer bei Rennmitte seinen Wagen ins Kiesbett und konnte nicht mehr weiter fahren. Er musste zusehen, wie der Präsi den Sieg einfuhr und vier weitere Fahrer an ihm vorbei zogen. So führte der Präsi vor dem letzten Koitus mit einem Punkt Vorsprung. Im dramatischen Finale waren also Nerven gefragt. Der Präsi musste mindestens einen Platz vor Obersaxer ins Ziel kommen weil dieser bei Punktgleichstand aufgrund der höheren Anzahl Siege gewonnen hätte. Erneut boten sich die beiden Fahrer ein hochklassiges Duell um Rang eins. Die Positionen änderten teils in jeder Kurve bis Obersaxer kurz vor Schluss bei einem Überholmanöver an Glarner hängen blieb und so den fast schon sicher geglaubten Gesamtsieg dem Präsi überlassen musste.

Als dritter aufs Podest schaffte es Super Wario. Er fuhr sieben Mal als dritter ins Ziel und musste das Rennen drei Mal früh beenden. Ein gutes Rennen für ihn, aber sicher noch viel Luft nach oben. Mit Training sollte es für ihn möglich sein die Lücke zur Spitze zu schliessen. Auf dem vierten Rang überraschte der Glarner alle. Sein bisher bestes Resultat, gemessen am starken Fahrerfeld und der Lohn für die vielen Trainings-Runden. Bei Tschäggi (5), Thutster (6) und Maasta (8) machte sich das fehlende Training hingegen bemerkbar und spiegelte sich auch in ihrer Klassierung wieder. Enttäuschend verlief das Rennen für Krigeli. Er hatte sehr fleissig und gut trainiert, zollte aber der fehlenden Wettkampferfahrung Tribut. Wenn er aber seine Präsenz halten kann, wird sich das auch bald positiv auf seine Rennleistung auswirken.

Die Saison ist lanciert und der Kampf um die Meisterschaft mit dem spannenden ersten von acht Rennen eröffnet. Wir freuen uns auf die nächste Schlacht.

Freitag, 19. August 2016

Nagel Gang Bang

Auf unser Wunsch Liste stand schon lange einen Gang Bang im Aargau zu veranstalten.
Dies haben wir nun verwirklicht.
Es wurde genagelt bis zum Happy Finish...

    Warm up

   Mit dem Hammer in der Hand...

Donnerstag, 11. August 2016

Re-Launch Mini-Z Rennbetrieb

Es kann endlich wieder los gehen. Gestern wurde der Grundstein gelegt, um den Rennbetrieb der Schweizer Meisterschaft im Mini-Z wieder aufzunehmen. Die Autos wurden geflickt, fehlende Teile bestellt und die Renntermine fixiert. 11 Fahrer werden die Saison ab dem 16. September in Angriff nehmen, so viele wie noch nie! Wer weiss, vielleicht lassen sich noch weitere Personen vom wieder entfachten Enthusiasmus anstecken. Wir freuen uns auf eine spannende Meisterschaft. Hier die Daten der 8 Rennen (pro Fahrer werden die besten 6 Resultate gewertet):

1. 16. September 2016  >    Tutti Quanti (10 Runden)
2. 21. Oktober 2016      >    Fangidi Figgidi (10 Runden)
3. 18. November 2016  >    Schicki Schickanas (10 Runden)
4. 20. Januar 2017        >    Tampon con Sangria (10 Runden)
5. 17. Februar 2017      >    Babalou Speedway (15 Runden)
6. 17. März 2017          >    Bunga Bunga (10 Runden)
7. 21. April 2017          >    Puta Pista (10 Runden)
8. 19. May 2017           >    Tutti Quanti (10 Runden)

Montag, 23. Mai 2016

Clubhouse 3.0 - Voll Porno!

Lange ist es her seit der Blog aktualisiert wurde. Auch ist es länger her, seit wir die Halle auf Vordermann gebracht haben. Dies haben wir letzten Samstag geändert und nun folgt auch ein Blog Eintrag.

Am letzten Samstag 21.05 haben wir rund 300kg Müll, resp. Sperrgut entsorgt. Zudem noch ca. 500 leere Bierflaschen und sonstiges Alk Gebräu....
Zudem wurde die Halle (für Männer Verhältnisse) mal richtig gereinigt.

Unsere zwei Metallbauschlosser haben zudem die neue Multimedia Anlage (drei TV's nebeneinander) installiert.
TV 1 ist für Live Fussballübertragungen
TV 2 ist für's Fifa zocken auf der XBOX
TV 3 werden wir wohl ein paar Vintage oder Softcore Pornos laufen lassen...

Somit ist unser Clubhouse mal wieder auf einem neuen Level gelandet.

 Abfall kompakt verpackt

 Ursachen einer Leberzirrhose
Wo läuft der echte Fussball?
Unsere Ausstattung:
60" TV für Live Events
65" TV für's Gaming
40" TV für Pornos


Samstag, 7. Februar 2015

Clubdriver

Unser neues Video ist online!
Nach über einem Jahr wurde es Zeit ein neues Video zu produzieren. Die Messlate haben die Fahrer aufgrund ihres    Könnens noch einmal höher gelegt. 


Auch konnten wir neue Technik einsetzten wie die GoPro und den Videoslider. Der Film ist zudem der erste im Format 21:9 geschnitten was die Egofahrten besser wirken lässt.



Freitag, 9. Januar 2015

Wundervolle Zitate


P. (18) schockt die southpark kinder.

(2015, El presidente)

ist mir Wurst....

Die Vorbereitungen zum diesjährigen Wienerlifestival laufen auf Hochtouren. Das Clublokal wurde auf Vordermann gebracht, der Cherry Automat repariert. (Nicht Handwerker Geisha hat den entscheidenden Handgriff gefunden:-))

Gestern haben der Präsi und der Vizepräsi mal wieder mächtig Kohle in die Alkohol Industrie investiert.
Im CC in Schlieren wurde der Einkaufswagen möchtig zugedonnert mit Spirituosen um die rund 50 Gäste auch mit einer entsprechenden Alkvergiftung heimzuschicken.

Derweil kämpft die Vize Präsi Gattin mit den Wienerli von Aldi.
Diese sind offenbar aus Borneo importiert und aus Orang Utan Fleisch gemacht.
Da es halt kein Schwein ist, plazen diese beim Backvorgang auf. Allerdings schmeckt der Affe im Teig trotzdem hervorragend, auch wenn es eher wie Schlattörs geplatzer Binddarm vor zwei Jahren aussieht.

Somit steigt Morgen die grosse Sause, wo wir auch unseren Präsidenten für längere Zeit verabschieden werden. Er wird wieder nach Südamerika gehen um dort die Kyosho Lehre zu verbreiten.
Nach seiner Rückkehr wird er sich dann Maya Mini-Z Guru nennen dürfen...


 Harald Junke würde so einkaufen...
Opfer der Alkohol Industrie
gebratener Orang Utan Penis - ungemahlen

Dienstag, 6. Januar 2015

Käse und Fleischvernichtung - the art of eat

Am 27. Dezember war es wieder soweit, die alljährliche Fleisch und Käse- Vernichtung im MZRT war wieder auf dem Programm. Auch haben wir zu diesem Anlass Frau Nancy Holden aus Gipf Oberfrick eingeladen (die, welche sich an Kirchglocken sowie Kuhglocken stört und Veganerin ist). Für Sie hätten wir ein paar Birnen (ohne Wurm), welche im Herbst runtergefallen sind reserviert, sowie vertrocknetes Brot aus biologischen Zutaten. . Leider hat Sie unsere Einladung nicht wahrgenommen, wir hätten Ihr dann auch noch unsere Kuhglocke am Eingang überreicht:

Das Menu war vor allem von einem geprägt: Fett vom Käser, Fett vom Tier!

Zudem haben wir mal wieder beigetragen, dass der Artenschutz aufrecht erhalten wird.
Wir haben ausschliesslich nicht geschützte Tierarten gegessen!

Abgerundet wurde dann der Abend durch eine eine Pokerrunde sowie das Kulturprogramm welches Jackass 2 zeigte.


 Tierladung auf dem Grill
Fressneid
 Schlemmen wie die Römer (ohne Erbrechen)
 Komatöse Flreisch und Käsevernichtung
Spielgruppenprogramm

Montag, 5. Januar 2015

Vorsätze für das neue Jahr

1.  Mehr Blogeinträge
2.  Nicht weniger Bier trinken
3.  Alle Mini Z GP's bestreiten
4. Leere Bierflaschen regelmässig entsorgen
5. Sich mehr für das männliche Wohl       engagieren.
6. Keine Fasnacht im Verein einführen
7. Nippelparade ausbauen
8. Dem Lachgas fröhnen
9. Keine Wienerli verotten zu lassen
10. Mehr Geld für den Verein sammeln mittels selbst gebautem Kässeli (siehe Bild)


Kick off (auf den neuen Teppich)

Für unsere VIP's hat es einen neuen Teppich gegeben. Mal sehen wie lange er schön bleibt.
Wohl nur bis nächsten Samstag, danach gibts möchtig Asche, Bier, Wodka und Kotzflecken....


 Roll out
 VIP Meeting

Veredelung

Donnerstag, 17. April 2014

der grüne Daumen des MZRT

Unser Glarner beschwerte sich, dass es kein Grünzeug in der Halle gebe. Schliesslich komme er aus der Heimat von Vreni Schneider und da hat es ausser Ziegen und dem Martinsloch auch viele Pflanzen.

Somit reagierte der Verein sehr schnell:
Die Pflanzen sind auch auf gutem Wege bald Junge zu bekommen.
Aus diesem Grunde wird sich der Glarner bald als Biene verkleiden um die Pflanzen zu bestäuben.

Wie gut sich die Pflanzen entwickelt haben sehr ihr untenstehend:



Drittes Wienerlifestival 2014

Zum dritten Mal dieses Jahr fand ein Wienerlifestival im Club House statt.
Das Programm wurde dieses Jahr abgerundet durch die üblichen Elemente:

- Wienerli mit Brot
- viel Bier
- Looping Louis

Zudem liess Checky zum ersten Mal einen Russ Meyer Film laufen. Überredet hat er die Mitglieder kein Hockey Playoff zu schauen, indem er das Cover des Films zeigte. Hier waren starke Weiber mit grossen Brüsten zu sehen. Da sich alle MZRT Members einen schlüpfrigen "Schnäbi Lüpfer" Film einstellen willigten Sie in. Tja, die Ernüchterung war schnell relativ gross......


Hier die Bilder des Abends:

 der übliche Jass der SVP Fraktion
 Looping Louis mit Neueinsteigern
 Doppel Dildo
 Stillleben



Vorschlag Renntermine 2014

Folgende Renntermine werden vorgeschlagen für 2014:
Die Rennen finden neu jeweils am letzten Freitag des Monats statt:

Mai - Oktober:
30.05.14 "Tutti Quanti Circuit"
27.06.14 "Fangi di figgidi"
25.07.14 "Schicki Schickanas"
29.08.14 "Stinky Finger"
26.09.14 "Tripple Nipple"
31.10.14 "Bunga Bunga"

Finalisima:
26.11.14 "Puta Pista" (Mittwoch)
28.11.14 "Tampon con Sangria" (Freitag)
03.12.14 "Babalou Speedway" (Mittwoch)
05.12.14 "Tutti Quanti" (Freitag)

Dies ist mal ein Vorschlag, Änderungen sind zu diskutieren, auch ob wir am "Triple Nipple" festhalten wollen.




VIP und neuer Security beim MZRT

Beim MZRT hat sich ein neuer VIP einquartiert.
Dies erfolgte auf seinen Wunsch, da er viel Bier, eine riesige Glotze, viele Brüste an den Wänden und eine grosse Rennbahn zur Verfügung hat.

Willkommen Homer!

Da er länger bleiben will, wird er den Security Job beim MZRT übernehmen. Aber nur solange Bier vor Ort ist....